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Aerial photograph 78453
Innenstadt von München mit Blick auf die Frauenkirche, das Neue Rathaus und die Pfarrkirche St. Peter. Die Frauenkirche (Bildmitte) ist die Kathedralkirche des Erzbischofs von München und Freising und gilt als Wahrzeichen der bayerischen Landeshauptstadt. Der dreischiffige spätgotische Backsteinbau mit umlaufendem Kapellenkranz ist 109 m lang, 40 m breit und 37 m hoch. Die Grundsteinlegung für die heutige Frauenkirche erfolgte im Jahr 1468 durch Herzog Sigismund. Da man aus Kostengründen einen gemauerten Backsteinbau errichten wollte, statt auf teure Steinmetzarbeiten zurück zu greifen, wurde die Leitung der Bauarbeiten Jörg von Halspach, einem Maurermeister, übertragen. Im Jahr 1494 wurde die Frauenkirche geweiht. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde die Kirche in der Nachkriegszeit wieder aufgebaut, dabei erhielt sie ihr heutiges eher nüchternes, aber dennoch gewaltiges und markantes Äußeres. Von der ursprünglichen Ausstattung sind noch einige mittelalterliche Skulpturen und die mittelalterlichen Glasgemälde der Chorfenster erhalten geblieben. Mit ihrer herrlichen zentralen Lage inmitten einer großzügigen Fußgängerzone, die zwischen Karlsplatz und Marienplatz eingerichtet wurde, ist die Frauenkirche eine der meistbesuchtesten Sehenswürdigkeiten Münchens. Kontakt: Dom Zu Unserer Lieben Frau, Frauenplatz 12, 80331 München, Tel.: 089/290082-0, E-Mail: dompfarramt@muenchner-dom.de,

MüNCHEN 01.09.2006

Aerial photograph München - Innenstadt von München mit Blick auf die Frauenkirche, das Neue Rathaus und die Pfarrkirche St. Peter. Die Frauenkirche (Bildmitte) ist die Kathedralkirche des Erzbischofs von München und Freising und gilt als Wahrzeichen der bayerischen Landeshauptstadt. Der dreischiffige spätgotische Backsteinbau mit umlaufendem Kapellenkranz ist 109 m lang, 40 m breit und 37 m hoch. Die Grundsteinlegung für die heutige Frauenkirche erfolgte im Jahr 1468 durch Herzog Sigismund. Da man aus Kostengründen einen gemauerten Backsteinbau errichten wollte, statt auf teure Steinmetzarbeiten zurück zu greifen, wurde die Leitung der Bauarbeiten Jörg von Halspach, einem Maurermeister, übertragen. Im Jahr 1494 wurde die Frauenkirche geweiht. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde die Kirche in der Nachkriegszeit wieder aufgebaut, dabei erhielt sie ihr heutiges eher nüchternes, aber dennoch gewaltiges und markantes Äußeres. Von der ursprünglichen Ausstattung sind noch einige mittelalterliche Skulpturen und die mittelalterlichen Glasgemälde der Chorfenster erhalten geblieben. Mit ihrer herrlichen zentralen Lage inmitten einer großzügigen Fußgängerzone, die zwischen Karlsplatz und Marienplatz eingerichtet wurde, ist die Frauenkirche eine der meistbesuchtesten Sehenswürdigkeiten Münchens. Kontakt: Dom Zu Unserer Lieben Frau, Frauenplatz 12, 80331 München, Tel.: 089/290082-0, E-Mail: dompfarramt@muenchner-dom.de,
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www.muenchner-dom.de. Das Neue Rathaus in München (rechter Bildrand) ist Sitz des Oberbürgermeisters, des Stadtrates und Hauptsitz der Stadtverwaltung. Es wurde von 1867 bis 1909 von Georg von Hauberrisser im neugotischen Stil erbaut. In Erinnerung an die einstige bürgerliche Hochblüte während der Gotik entschied man sich für einen neugotischen Neubau. Als Bauplatz wurde die Nordseite des Marienplatzes gewählt. 1944 bei Bombenangriffen leicht beschädigt, wurde das Neue Rathaus nach dem Krieg umgebaut. Ende der 1990er Jahre wurde das Neue Rathaus generalsaniert und in Details wieder rekonstruiert, so zum Beispiel das neugotische Ziergeschmiede, welches das Dach krönt. Kontakt: Neues Rathaus, Marienplatz 8, 80331 München, Tel.: 089 / 23300, E-Mail: rathaus@muenchen.de. Im Vordergrund ist die Pfarrkirche St. Peter zu sehen. Die Pfarrkirche Sankt Peter, deren Turm im Volksmund Alter Peter genannt wird und zu Münchens Wahrzeichen zählt, ist die älteste erwähnte Pfarrkirche und vermutlich der Ursprung Münchens überhaupt. Kontakt: Katholisches Stadtpfarramt St. Peter, Rindermarkt 1, 80331 München, Tel.: 089 / 2604828, E-Mail: St-Peter.Muenchen@erzbistum-muenchen.de, www.erzbistum-muenchen.de / StPeterMuenchen

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Sources and credit: © euroluftbild.de/Robert Grahn

The recording is permitted due to the so-called freedom of panorama according to § 59 UrhG. The provision of Section 59 UrhG conforms to the directive based on Art. 5 Para. 3 Letter c of Directive 2001/29/EC of the European Parliament and of the Council of May 22, 2001 on the harmonization of certain aspects of copyright and related property rights in the information society ("InfoSoc-RL") to be interpreted. The directive-compliant interpretation shows that aerial photographs are also covered by § 59 Para. 1 UrhG and the use of tools does not lead out of the protective barrier. www.klebba.legal

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